was tun bei haarausfall

 

Was tun bei Haarausfall

Zuerst sollten Sie eine Bestandsaufnahme Ihres Haares machen. Hierzu gehört auch eine Überprüfung Ihrer Essensgewohnheiten. Versuchen Sie sich basisch zu ernähren und lassen Sie um Gottes Willen Junk Food weg. Dies ist Gift für Haut und Haare. Eine umfangreiche Erläuterung was Sie wann und wie essen sollten um dem genüge zu werden finden Sie im Buch: „Stoppen Sie Ihren Haarausfall“ von Ulrich Zimmermann.

Eventuell ernähren Sie sich ja auch zu einseitig oder haben gerade eine Diät absolviert in der nicht genügend Vitamine, Mineralstoffe oder auch Aminosäuren vorhanden waren. Mangelzustände können den Haarausfall beschleunigen. Nicht selten sind aber auch Vergiftungen durch Schwermetalle wie Amalgam die Ursachen für einen starken Haarausfall. Durch einen Bluttest können Sie z.B. feststellen ob Ihnen wichtige Vitamine im Organismus fehlen. Ein weitaus umfangreicheres Bild des Organismus zeichnet jedoch die Haarmineralanalyse auf.

Die Haarmineralanalyse

Die Haarmineralanalyse kann Mangelzustände aber auch Überschüsse von Spurenelementen und Mineralien aufdecken. Desweiteren werden toxische Belastungen durch Schwermetalle angezeigt. Außerdem werden Unregelmäßigkeiten im Langzeitstoffwechsel aufgedeckt und der Säure-Basen-Haushalt wird untersucht.

Bei der Haarmineralanalyse werden mehr als 30 Mineralstoffe und Spurenelemente sowie toxische Metalle untersucht. Das Ergebniss wird mit einem Referenzwert angegeben welcher den idealen Zustand darstellt. So kann man mit dem Arzt oder Heilpraktiker entscheiden welche Mineralien oder Spurenelemente im Organismus fehlen bzw. welche Stoffe bzw. toxischen Metalle im Körper vorkommen und abgebaut werden sollten.

Während bei dem Bluttest nur der aktuelle Gesundheitszustand dargestellt werden kann so wird bei der Haarmineralanalyse ein Zeitraum von ca. 4 Monaten dargestellt. Dies ist weitaus aussagekräftiger als ein Bluttest.

Die Haarmineralanalyse wird von vielen Apotheken angeboten. Schneiden Sie dazu einfach 1 Gramm Haare des Hinterkopfes ab. Die Haare sollten komplett an der Kopfhaut abgeschnitten werden, so bieten sie eine genaue Analyse des Zustandes ihres Haars. Die Haare werden dann von der Apotheke an ein speziell dafür eingerichtetes Labor geschickt. Im Labor werden die Haarproben gereinigt, auf eine bestimmte Größe zerkleinert und dann durch eine spezielle chemische Behandlung verflüssigt. Die flüssige Lösung wird dann mit einem sehr präzisen Messverfahren   analysiert und niedergeschrieben.

was tun bei haarausfallBeim Ergebniss können Sie dann z.B. erkennen ob Sie unter einer toxischen Belastung beispielsweise einer Amalgambelastung leiden. Desweiteren wird ein vorhandener Mineralstoffmangel aufgedeckt.

Durch die Haarmineralanalyse können Sie zwar nicht unbedingt Ihren Haarausfall stoppen aber Sie wissen zumindest was Ihrem Organismus fehlt oder worunter dieser leidet. Wenn Sie dann noch alle Verhaltensweisen und auch Ernährungsweisen aus dem Buch: „Stoppen Sie Ihren Haarausfall“ beachten so sollten Sie auf jeden Fall Ihren Haarausfall stoppen können.

 

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